Erfolgreiche Westfaleneinzelmeisterschaften für die U13-Judoka
Bei den Westfaleneinzelmeisterschaften der U13 in Witten, der höchsten Meisterschaftsebene dieser Altersklasse, zeigten die Nachwuchsjudoka des TV Neubeckum starke Leistungen und vertraten ihren Verein hervorragend.
Ivo Simic startete mit einem Sieg in das Turnier. Nach einem starken Auftakt musste er sich in der Trostrunde jedoch zweimal geschlagen geben.
Mara Hohenhorst verlor ihren ersten Kampf, kämpfte sich anschließend aber beeindruckend durch die Trostrunde bis in den Kampf um Platz drei vor. Dort traf sie erneut auf ihre Auftaktgegnerin und musste sich leider geschlagen geben. Mit Platz fünf erreichte sie dennoch ein hervorragendes Ergebnis.
An ihrem Geburtstag zeigte Emily Döpker eine starke Turnierleistung. Ihren ersten Kampf dominierte sie über weite Strecken und führte bis kurz vor Schluss, ehe ihre Gegnerin noch einen Haltegriff erreichen konnte. Die beiden folgenden Kämpfe gewann Emily souverän und qualifizierte sich damit für den Kampf um Platz drei. Dort musste sie nach einer Armverletzung durch ihrer Gegnerin im Bodenkampf aufgeben. Dennoch durfte sie sich über einen starken fünften Platz freuen.
Besonders erfolgreich verlief das Turnier für Ole Kösterschier. Wie bereits bei den Bezirkseinzelmeisterschaften dominierte er seine Gewichtsklasse, gewann alle vier Vorkämpfe vorzeitig und zog souverän ins Finale ein. Erst dort musste er sich geschlagen geben und sicherte sich einen hervorragenden zweiten Platz.
Trainer Paul Rakette zeigte sich nach dem Turnier äußerst zufrieden: „Die Westfaleneinzelmeisterschaften sind die höchste Wettkampfebene in der U13. Dass unsere Judoka auf diesem Niveau so starke Leistungen zeigen und sich mehrfach unter den Besten Westfalens platzieren konnten, macht mich unglaublich stolz. Diese Ergebnisse sind ein Beleg für den großen Trainingsfleiß unserer Kinder. Mit dieser Leistung zählen wir zu den erfolgreichsten Judovereinen im Kreis Warendorf/ Münster.“

Hinten von links: Ivo Simic, Trainer Paul Rakette, Mara Hohenhorst und Emily Döpker.
Vorne: Ole Kösterschier